Über uns

Die Geschichte von kulibri beginnt Mitte der 1990er. Vier Jungs lernen sich beim Studium an der Uni Regensburg kennen (3x BWL, 1x Jura). Um den Kontakt zueinander nach dem Examen nicht zu verlieren, werden jährliche „Buddy-Trips“ in verschiedene europäische Städte unternommen. Bei der Organisation entstehen die nervigen E-Mail-Lawinen schon bei der Terminfindung, dann wieder bei der Auswahl des Zielortes und im Nachgang bei der Abrechnung der Ausgaben für Hotel, Flüge, Mietwagen etc.

Ab dem dritten „Buddy-Trip“ werden die ersten selbst programmierten tools eingesetzt, um online einsehbare Tabellen zu befüllen. „Wer kann wann?“ oder „Wohin?“ werden die Programme genannt. Ein oder zwei Trips später kommt auch noch „wer zahlt an wen?“ dazu und es werden bereits Anfragen aus dem Freundeskreis gestellt, ob man diese Programme auch mal benutzen dürfte.

Für die erste kulibri-Version, die 2006 online geht, holen sich die Jungs als Verstärkung zwei Programmierer ins Boot. Kulibri bleibt aber erstmal ein „pet project“ –  kostenlos und natürlich ohne Werbung.

Kulibri wächst zunächst nur moderat. Im Jahr 2019 vervielfacht sich die Anzahl der User aus aller Welt durch virale Effekte auf über 500.000. Fast täglich kommen Emails mit Danksagungen und Lob von den Usern an. Es wird der Entschluss gefasst, kulibri technologisch auf die nächste Ebene zu bringen. Dann beginnt die Corona-Pandemie.

Ohne reale Events, Reisen, Geburtstagsfeiern und Stammtische gehen die Zahlen zurück. Dafür bleibt aber mehr Zeit, das „Atari“-Design der Homepage zu überarbeiten und neue Ideen umzusetzen. Das Entwicklungsteam wird verstärkt, kulibri bekommt ein neues Gesicht, eine komplett neue Bearbeitungsoberfläche, individuelle Hintergrundbilder für Projekte und etliche weitere Funktionen, die sich die Benutzer über die Jahre hinweg gewünscht haben.

kulibri bleibt werbefrei, sämtliche Daten liegen auf Servern in Deutschland und werden nicht an Dritte weiter gegeben.

 

Im Februar 2022 ist relaunch.